Nachlaß und Briefe vom „Urfreund“ Goethes.

Knebel, Karl Ludwig von, Karl August Varnhagen von Ense und Theodor Mundt.
K.L. von Knebel`s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Herausgegeben von K. A. Varnhagen von Ense und Theodor Mundt.

350,00 

Goedeke IV 1, 675, 17, 11.; ADB XVI, 275.; – Erste Ausgabe in zweiter Auflage. Enthält den Briefwechsel mit Hegel, Herder, Lavater, Nicolai, Oken, Ramler, Jean Paul, Wieland u. a. – Karl Ludwig von Knebel (1744-1834), der sogenannte „Urfreund“ von Johann Wolfgang von Goethe, arrangierte dessen Bekanntschaft mit den Weimarer Prinzen Carl August und Constantin, deren Erzieher er war. Daraus ergab sich, dass Goethe nach Weimar eingeladen wurde. Als er nach Weimar übersiedelte, wurde Knebel sein engster Freund. Bemerkenswert sind auch die beiden Herausgeber: Karl August Varnhagen, ab 1826 auch offiziell Varnhagen von Ense[1] (* 21. Februar 1785 in Düsseldorf; † 10. Oktober 1858 in Berlin), war ein deutscher Chronist der Zeit der Romantik bis zur Revolution 1848 und des sich anschließenden Jahrzehnts der Reaktion, außerdem Erzähler, Biograph, Tagebuchschreiber und Diplomat und Theodor Mundt (* 19. September 1808 in Potsdam; † 30. November 1861 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Als Kritiker und Publizist war Mundt Mitte der 1830er Jahre einer der Wortführer der jungdeutschen Bewegung.1840 lieferte Mundt unter dem Titel Heine, Börne und das sogenannte junge Deutschland einen gewichtigen Essay zur Geschichte dieser verpönten und polizeilich verfolgten Bewegung. Aus der Biblliotek der Rechtsanwaltes und Notars Graessner aus Wittenberg.
Sprache: de

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Beschreibung

Erster [bis dritter] Band [alles].

Leipzig, Gebrüder Reichenbach., Zweite unveränderte Auflage. 1840.

Mit 2 Frontispizporträts (1 Lithographie, 1 gestochenes Medaillon). 4 nn. Bl., 204 S., 1 3 nn. Bll., 512 S. 4 nn. Bl., 592 S., 1 nn. Bl. Klassische, gebundene Pappbände der Zeit mit Rückentitel. (Rücken etwas berieben)