Lipsius über die “Swarte Madonna”

Lipsius, Justus Hermann und Louis Du Gardin de Mortaigne [Trad.].
La nostre Dame de Hau [Hav / Hal] : ses bien faicts [et] miracles fidelement [et] arrengez en bel ordre / Par le tres-docte Iustus Lipsius […], traduitz du latin, par M. Louis du Gardin de Mortaigne.

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Erste Französische Übersetzung des wichtigen Werkes “Lipsi Diva Virgo Hallensis : beneficia eius & miracula fide atque ordine descripta (1604)” deutsch “Justi Lipsii Unserer lieben Frawen zu Hall im Hennegauw/ inn Latein beschriebene Gutthaten und Wunderwerck (1627), über die Geschichte, Verehrung und Wunder über die Marienstatue `Zwarte Madonna´ des Hennegaus im zweiten Abdruck. Die Statue der Jungfrau wurde der Stadt 1267 von Adelaide von Holland, der Tochter von Florent IV, gestiftet. Die Grafen von Hennegau mochten es, dass die Stadt in ihrem Machtkampf gegen die Herzöge von Brabant an Bedeutung gewann. Bereits 1286 existierte in Hal eine Kapelle von Notre-Dame, die freundlicherweise finanziert wurde. Päpste und Bischöfe gaben jedem Ablass, der dorthin pilgerte. King wie Edward III von England und germanischem Kaiser Ludwig von Bayern geehrt Hal einen Besuch (beide in-law des Graf Wilhelm I st Hennegau ). Bereits in der ersten Hälfte des XIV – ten Jahrhundert, die alte Pfarrkirche und die Notre Dame war zu klein geworden, alle die Pilger aufzunehmen. Also wurde beschlossen, eine neue Kirche zu bauen. Die Arbeiten begannen 1341 . In 1410 wurde die neue Kirche fast abgeschlossen: am 25. Februar, wurde eingeweiht von Pierre d’Ailly, Bischof von Cambrai . Das eigentliche Ende der Arbeiten wird erst 1470 stattfinden. Hals strategische Position zwischen Hennegau, Brabant und Flandern wird oft Probleme verursachen. Als Maria von Burgund in starb 1482, die großen Flämisch – Brabant Städte und verschworen gegen ihren Mann, Maximilian I st, die nicht mit den Städtern Privilegien vereinbart wurde. Dies war auch in Brüssel der Fall . Als Stadt in Hennegau gehörte Hal zu Maximilians Lager. In 1489, ein von geführt Brüssel Armee Philippe de Clèves zweimal Hal angegriffen, aber es versäumt, die Stadt zu nehmen. Während Karl V. auf dem Weg zum Heiligen Römischen Reich war, um zum Kaiser gekrönt zu werden, machte er einen Umweg nach Hal, um der Zwarte Madonna („Schwarze Madonna“ auf Niederländisch) für ihre Wahl zu danken.
Sprache: fr

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Beschreibung

A Bruxelles, par Rutger Velpius., 1606.

[8 nn Bll. mit einem Titel-Holzschnitt (Hl. Maria) 144 S. [8 nn Bll.] Kl.-Oktav Ganzpergament-Einband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel. (Oberer Schnitt angefressen und etwas fleckig)