Grammlich, Johann Andreas.
Johann Andreä Grammlichs Hoch-Fürstl. Würtemb. Hof-Caplanen Gottseelige Betrachtungen auf alle Tage des gantzen Jahrs, Worinnen Eine gantze moralische Theologie, Wie auch Eine völlige Fest-Sonn- und Feyertägliche Evangelien-Postill, und Ein auf allerhand Zufälle gerichtes zulängliches Gebett-Buch enthalten ist : Mit saubern Kupffern gezieret /

650,00 

VD18 11394900; Die sehr umfangreichen (rund 1500 Seiten) und hübsch illustrierten Betrachtungen in Monatseinteilungen von Johann Andreas Grammlich (* 1. Juli 1689 in Stuttgart; † 7. April 1728 in Stuttgart) einem protestantischen Erbauungsschriftsteller und Liederdichter. Grammlich war der Sohn eines Kirchenrats und Kanzlisten beim Konsistorium. Er besuchte die Klosterschulen in Blaubeuren und Bebenhausen und studierte an der Universität Tübingen. Anschließend war er Präzeptoratsverweser in Bebenhausen bei Tübingen. 1716 wurde er Hofkaplan in Stuttgart am Hof des Herzogs Eberhard Ludwig. Einige seiner Lieder wurden 1735 in das „Geistreiches Hausgesangbuch“ von Johann Jakob Rambach aufgenommen. Seine Erbauungsbücher wurde bis in die 1850er Jahre wieder aufgelegt. Neben seinen deutschen Erbauungsschriften verfasste Grammlich auch einige lateinische theologische Abhandlungen. Alter Stempel verso Titelblatt.
Sprache: de

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Artikelnummer: 34917 Kategorie:

Beschreibung

Stuttgart, Metzler und Erhardt, Die dritte Auflage. Zwei Teile in einem Band 1739.

[9] Bl., 1448 [i. e. 1484] S., [14] Bl., [11] Bl. : mit zwei gestochenen Poträt-Frontisp. und 12 Kupferstichillustrationen zum Kapitelbeginn jedes Monats.(Corvinius). Ganzlederband der Zeit über 5 Bünden.

VD18 11394900; Die sehr umfangreichen (rund 1500 Seiten) und hübsch illustrierten Betrachtungen in Monatseinteilungen von Johann Andreas Grammlich (* 1. Juli 1689 in Stuttgart; † 7. April 1728 in Stuttgart) einem protestantischen Erbauungsschriftsteller und Liederdichter. Grammlich war der Sohn eines Kirchenrats und Kanzlisten beim Konsistorium. Er besuchte die Klosterschulen in Blaubeuren und Bebenhausen und studierte an der Universität Tübingen. Anschließend war er Präzeptoratsverweser in Bebenhausen bei Tübingen. 1716 wurde er Hofkaplan in Stuttgart am Hof des Herzogs Eberhard Ludwig. Einige seiner Lieder wurden 1735 in das „Geistreiches Hausgesangbuch“ von Johann Jakob Rambach aufgenommen. Seine Erbauungsbücher wurde bis in die 1850er Jahre wieder aufgelegt. Neben seinen deutschen Erbauungsschriften verfasste Grammlich auch einige lateinische theologische Abhandlungen. Alter Stempel verso Titelblatt.

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